7. MDS-Forum in Dresden: Diagnostik und Therapie up to date

23.05.2018   |   12:51 CEST

Bereits zum siebten Mal lud das European MDS Studies Coordination Office (EMSCO) zum MDS-Forum ein. Vom 13. bis 14. April 2018 trafen sich namhafte nationale und internationale Experten in Dresden, um die neuesten diagnostischen und therapeutischen Standards des myelodysplastischen Syndroms (MDS) und der sekundären akuten myeloischen Leukämien (AML) zu diskutieren. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. med. Uwe Platzbecker, Dresden, bot das MDS-Forum ein abwechslungsreiches wissenschaftliches Programm. Die Veranstaltung wurde von Celgene unterstützt.

MDS und AML: Wissenschaftliche Fortschritte eröffnen neue Therapieoptionen

In den letzten Jahren konnten wichtige Erkenntnisse zu den Krankheitsprozessen sowie der molekularen Diagnostik von MDS und AML erlangt werden. Diese Forschung hat wesentlich zur Entwicklung neuer therapeutischer Optionen beigetragen. Der wissenschaftliche Austausch, wie er auf dem MDS-Forum gefördert wird, unterstützt dabei, neue Erkenntnisse und Möglichkeiten in den klinischen Alltag zu überführen. So zählten die Diagnostik und Klassifikation von MDS und AML sowie die historische Entwicklung des MDS genauso zu den Themen der Fachveranstaltung wie die Therapiemöglichkeiten. Mit dem 7. MDS-Forum in Dresden ist es gelungen, einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und die Therapiemöglichkeiten bei MDS und AML zu geben.

Weiterführende Informationen zum Thema:

Umfassende Informationen zu Krankheitsbildern, Diagnose und Therapie von MDS und AML bietet das Internetportal www.myelodysplastischesyndrome.de.

Foto: © View on the main city square with famous church of Our Lady during the sunrise in Dresden city, Germany (AdobeStock – Urheber: rh2010)